Tuerkheim / Alb - Teilgemeinde der Stadt Geislingen

 

Herzlich willkommen auf unseren Webseiten

von Tuerkheim /Alb

 

Wir freuen uns sehr, dass Sie den Weg zu uns auf die Schwäbische Alb gefunden haben.

Auf unserer Webseite wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in unser Dorfleben vermitteln.

Vielleicht haben Sie Lust, uns einmal im wirklichen Leben zu besuchen.

Eine schöne Wanderung und eine gemütliche Einkehr werden der Lohn dafür sein. 

 

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Verführung – in und um den Stadtbezirk Türkheim

Projekt des Ortschaftsrates – Alb-Ei Hof Kohn – sowie Landgasthof Rössle in Türkheim

Viel zu bestaunen gab es für die Teilnehmer in und um den Geislinger Stadtbezirk. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Gästeführer Herr Bernd Anton am Ausgangspunkt der Hühnerfarm Kohn, übergab er dem Inhaber Herrn Joachim Kohn gleich das Wort, der uns mit seiner Frau und Tochter viel Interessantes über artgerechte Haltung der Tiere erläuterte. 30 000 Eier werden von den Hühnern täglich gelegt. Für den Verbraucher werden sie nach Güteklasse sortiert, mit einem Stempel gekennzeichnet und zur Abholung bereitgestellt. Das Futter für die Hennen wird zum großen Teil auf dem eigenen Hof produziert, so können eine gleichbleibende Qualität des Futters und somit auch ein gutes und schmackhaftes Ei entstehen. Herr Kohn erklärte wie die Hühner erzogen werden, so dass jedes Huhn seine Eier ins saubere Nest legt, denn die Eier dürfen nicht gewaschen werden und der Kunde möchte natürlich nur saubere Eier erwerben. Im Hof Kohn gibt es nur Eier aus Boden – oder Freiland – Haltung. Davon konnten wir uns alle selbst überzeugen. Da die Hühner natürlich bei den Temperaturen die am Samstag herrschten, auch wie wir Menschen einen Schattenplatz bevorzugten, war natürlich nur ein kleiner Teil im großen Freigehege. Auf die Frage welches Huhn nun weise oder welches braune Eier legt zeigte Herr Kohn an einem Huhn, das er auf den Arm nahm, die Braunfärbung der Ohren und so war dann klar – dieses Huhn legt braune Eier. Nachdem alle Fragen rund ums Ei geklärt waren übernahm unser Gästeführer wieder das Wort und bedankte sich bei der Fam. Kohn für die Aufschlussreiche Führung durch das Anwesen. Weiter ging es nun mit den eigenen Fahrzeugen zum Wanderparkplatz auf dem Geiselstein Von dort wanderten wir am TG-Heim vorbei zum Geiselsteinfelsen. Ein genussvoller Blick ins Rohrachtal belohnte manchen Teilnehmer der zum ersten aber bestimmt nicht zum letzten Mal hier oben stand. Weiter ging er am Waldrand vorbei über die alte Türkheimer Steige zum Ostlandkreuz auf der Schildwacht. Viel konnte unser Gästeführer über die vor uns liegende Stadt Geislingen erzählen. Die Entstehung der Industrie und der Bau der Eisenbahn waren die Haupthemen. Auch das Denkmal der Südmährer und deren Geschichte wurden erläutert. Nun ging es über die Wachholderheide weiter zum Aussichtpunkt der Modelflieger. Einen Blick von dort auf das Gebiet Zillerstall und die Neuwiesen konnte man genießen. Weiter wanderten wir über den Parkplatz am Eichhölzle unserem nächsten Ziel dem Kahlenstein entgegen. Auch über die Kahlensteinhöhle konnte Herr Anton viel erzählen. Nach einer kurzen Rast ging es weiter zum Aussichtspunk „Burgstall“. An diesem herrlichen Aussichtspunkt erklärte unser Wanderführer den Teilnehmern wie die Hausener Wand entstanden ist und schweifte mit seinen Ausführungen entlang der Albkannte mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten unserer Schönen Gegend hier auf der Schwäbischen Alb. Weiter ging es in die frisch renovierte St. Vitus Kirche, die für uns zur Besichtigung geöffnet wurde. Selbst einen Blick in den Kirchturm, vorbei am Mechanischen Uhrwerk war trotz der Hitze an diesem Tag noch ein Muss von vielen Teilnehmern.

Die anschließende Einkehr im Landgasthof Rössle in Türkheim rundete diesen schönen und erlebnisreichen Nachmittag mit einem Schwäbischen Vesper und einem Getränk ab. Mit lobenden Worten und Worten des Dankes an den Ausrichter – den Ortschaftsrat in Türkheim vertreten durch den Gästeführer Herrn Anton, an die Fam. Kohn vom Alb-Ei Hof, und an Herrn Hörner vom Landgasthof Rössle ging dieser eindrucksvolle Nachmittag zu Ende.   Wolfgang Köpf